Wie Du mit kleinen Dingen Dein großes GlĂŒck anziehst

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denn “das GlĂŒck liegt nicht in den Sternen”!

Ich schreibe diesen Artikel, weil ich selbst Jahre (wirklich viele Jahre) einiges grundlegend falsch gemacht habe, wenn es um das Thema “erfĂŒlltes & glĂŒckliches Leben fĂŒhren” ging. Ich war einfach auf einer ganz falschen Spur und hoffe Dir zu helfen schneller auf die richtige Spur zu kommen 😊

Als ich 18 Jahre alt war, stand ich vor einem wichtigen Übergang und ich habe damals keine Ahnung was so der Sinn und das Ziel meines Lebens sein sollte (ja, das war mir damals schon enorm wichtig), aber ich wußte eines ganz genau: Ich werde ein glĂŒckliches Leben fĂŒhren!

Na ja und dann kam eine Phase vieler, vieler Jahre, wo ich so ziemlich alles andere als ein „glĂŒckliches Leben“ gefĂŒhrt habe. 😉 Ich hatte zu hohe Erwartungen, machte mir zu viel Druck, habe zu viel gearbeitet, mir nichts gegönnt und mein GlĂŒck stets an Ă€ußeren Dingen festgemacht. Und das war auch nach den vielen BĂŒchern, die ich mittlerweile gelesen hatte, Seminaren, energetischen Behandlungen und Forschungen, die es derzeit mittlerweile gibt (ja es gibt mittlerweile die “GlĂŒcksforschung”) das perfekte Rezept zum UnglĂŒcklich sein.
Daher hoffe ich das Dir diese Tipps, die ich aus meiner Erfahrung praktiziert habe,  helfen, es schneller und besser zu machen!

In diesem Artikel spiegeln sich meine persönlichen Erfahrungen wieder. Aber bevor ich zu meinen “Do & Don’ts” komme, starten wir erst Mal ganz allgemein, um ein gemeinsames VerstĂ€ndnis zu bekommen: Um welche Art von “GlĂŒck” geht es hier eigentlich?

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Was ist GlĂŒck?

Es gibt Menschen definieren ihr GlĂŒck ĂŒber ihre Leistung, ĂŒber ihre Kontakte, Titel, Besitz, ĂŒber das Wohlergehen ihrer Liebsten und so weiter.
Kurz ein paar Feinheiten in Bezug auf Kultur und unser Sprach-/InterpretationsverstĂ€ndnis von GlĂŒck.
Im Englischen zum Beispiels gibt es “Happy” und “Lucky”. Beides steht fĂŒr GlĂŒck, wobei Happy fĂŒr „glĂŒcklich sein“ steht und lucky fĂŒr „ein außenstehendes Ereignis “ also „GlĂŒck haben“ steht.

Im deutschen Sprachgebrauch wird das nicht getrennt und daher ist „GlĂŒck“ irgendwie ein „unglĂŒckliches“ Wort, weil wir (unser Gehirn das ad hoc) nicht unterscheidet – es sei denn wir setzen uns damit dezidiert auseinander. Aber dann gibt es noch etwas anderes. Ein mir lange unbekannt gewesenes Wort:

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Eudaimonie

Eudaimonie – Wikipedia steht fĂŒr ein erfĂŒlltes Leben und damit begann zumindest bei mir sich ein Schalter umzulegen. ICH kann dafĂŒr sorgen mein Leben mit GlĂŒcksmomenten zu erfĂŒllen (egal ob ich Außen diese Handtasche oder dieses Auto habe. In solchen FĂ€llen geht es um etwas anderes. Und hĂ€ufig ist das der Wunsch nach Zugehörigkeit zu einer gewissen Gesellschaftsschicht oder anderweitigen Personengruppe).

Und wenn ich mir mein Leben ansah, dann war ich genau genommen nur am Arbeiten, gönnte mir nicht besonders viel und hatte so gut wie keine Zeit fĂŒr irgendwelche Unternehmungen. “Wie soll ich denn das bitteschön unter diesen Rahmenbedingungen bewerkstelligen?” fragte ich mich damals.

Und die Antwort war im Endeffekt: Das hat was mit meiner Einstellung zu tun – “was empfinde ich als GlĂŒck?” – und mit der Wahrnehmung – in wie weit sind schöne Momente bewusst, gegenwĂ€rtig und auf meinem Aufmerksamkeitsradar? (Persönliche Anmerkung: punkto SelbsteinschĂ€tzung lag ich in meiner Skala im dunkelroten Bereich “Auweia”)
Also um genau auf DIESE Art von GlĂŒcksgefĂŒhl konzentriere ich mich in diesem Artikel. Interessiert wie Du Dein glĂŒckliches Leben manifestierst? Dann lies weiter 😊

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Warum ist unser GlĂŒcksgefĂŒhl so wichtig?

weil es einen Motor darstellt, der – salopp gesprochen – uns mit 400 PS ausrĂŒsten kann. Der uns erlaubt, ungeahnte KrĂ€fte zu mobilisieren und uns ohne ein zutun ad hoc mit mehr Energie und Willenskraft durch unsere eigene innere Haltung, versorgt. Und damit zeitgleich mehr Gestaltungswillen, um ein schönes und lebenswertes Leben aufzubauen und: Zu genießen!

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In einem Zustand des “ErfĂŒllt seins”, der Entspannung und der Freude treffen wir freiere Entscheidungen (auch neurologisch bereits mehrfach untersucht) wĂ€hrend unser Sichtfeld – also Wahrnehmungsradius und Entscheidungsfreiheit – unter ZustĂ€nden der Angst und des Drucks komplett eingeschrĂ€nkt ist: Stichwort: Tunnelblick – das Kaninchen vor der Schlange.

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Unter Druck und Stress – wird dem lösungsorienierten – und kreativ denkenden Teil des Hirns – sprichwörtlich „der Stecker gezogen“. “Shut down the System” heißt es zu diesem Zeitpunkt, denn aus den biologischen Prinzipien – brauchen wir jetzt keine neue Rezeptidee fĂŒr die Beeren, die wir gerade gefunden haben, wenn uns gerade ein SĂ€belzahntiger entdeckt hat sondern brauchen unser Blut in den Beinen 


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Also alleine um glĂŒcklichmachendere Entscheidungen zu treffen, die tagtĂ€glich auf uns warten – alleine deswegen ist es (meiner Meinung nach) alleine bereits wichtig einen “vollen GlĂŒckstank” zu haben und sich mit dem kontinuerilichen FĂŒllen dieses Tanks auseinanderzusetzen.
Zusammengefasst: Dieser emotionale Zustnd, macht uns leistungsfĂ€higer, kreativer, resilienter und: Ah ja! Viel weniger anfĂ€llig fĂŒr Energie Vampire. 😉

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Die grĂ¶ĂŸten GlĂŒcksaboteure

sind

1) “sich nur am Außen orientieren”

2) Vorgefertigte Erwartungen

3) “Ich muss noch schnell…”

4) die eigene Situation dramatisieren

Ob wir glauben wir zu dick, zu groß, zu unbeholfen, zu unerfahren oder zu teuer mit den eigenen Angeboten…Kennst Du das? Wir bewerten uns in Bezug zu einem Bild in unserem Kopf, einem Vor-bild oder einer anderen Person. Doch all das kann sich nahezu vernichtend auf unsere GlĂŒcksbilanz auswirken. Wenn schon vergleichen – dann bitte nicht Äpfel mit Birnen. Denn Du hast eine andere Geschichte, ganz andere Erfahrungen, ganz andere FĂ€higkeiten etc ( und das wollte z.B. lange Zeit nicht in meinen Kopf)

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Doch wir vergleichen uns mit anderen, weil wir “dazugehören wollen”. Unser BedĂŒrfnis nach Zugehörigkeit ist ganz tief verankert – und im Kleinkindalter ĂŒberlebenswichtig, deswegen ist es emotional so fundamental. Es ist also wie ein Urinstinkt. Doch Du kannst einen Trick versuchen. Betreffend Zugehörigkeit – finde Gemeinsamkeiten, die Du und Dein Idol gleich habt (die gleiche Haarfarbe, den gleichen Ehrgeiz, eine große Vision) oder Du und die andere Person. Und wenn mit fundamentalen Dingen startest wie “2 Arme + Beine”. Das gehört zum Training wie Du weiter unten sehen wirst.

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Und wenn Du jedoch unbedingt etwas vergleichen möchtest, um Dich zu messen, dann vergleiche Dich oder Deine FĂ€higkeit und zwar mit jetzt und zu einem frĂŒheren Zeitpunkt. Folgende fragen können hierbei Anhaltspunkte geben. Beispiel: Englisch Lernen.
Wo warst Du mit Deinem “Englisch Lernen” voriges Jahr/voriges Monat/vorige Woche?
Wo stehst du jetzt?
(Und wenn Du nicht zufrieden bist – ) was kannst Du jetzt Ă€ndern, um in einem Monat/einem Jahr bei der gleichen Fragestellung Dich besser zu fĂŒhlen?
Ich denke, Du erkennst wohin die Reise geht 😊

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Vorgefertigte Erwartungen
Wer sein GlĂŒck auf eine fix definierte Situation festlegt  – wie etwas ausgehen/sich entwickeln soll – schrĂ€nkt sich in seiner GlĂŒckwahrnehmung sehr ein. Daher als Tipp: Erweitere den Radius und erlaube Dir aus Deinem hochgetakteten Alltagsprozess auch ein paar Schleifchen 😊
Was meine ich damit ?

Als einfaches Beispiel: Du findest keinen Parkplatz und „gurkst“ um die HĂ€user. WofĂŒr könnte das gut sein?
Lass Deiner Fantasie freien Lauf. Damit Du einen alten Freund wiedertriffst, der hier arbeitet, damit du dem Trickdieb entgehst oder damit Du ein GeschĂ€ft findest, in dem Du schöne Sachen entdeckst…. die Gunst der Gelegenheit mehr in den Fokus rĂŒcken….You know 😊

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“Ich muss noch schnell…”
SĂ€tze wie “Ich muss noch schnell” “….dann noch das erledigen” “….und dann das”, “und dann kann ich gleich noch das mit machen” 
die Stimme – wie ich sie nenne – den inneren Antreiber“ – stresst uns auf eine sehr unterschwellige Art enorm und anhaltend.

Mit diesen Gedanken bist Du nie in der Gegenwart und schon gar nicht im Augenblick. Wesentlich bessere Alternative: Dir bewusst untertags eine Pause gönnen und Dich darauf zu konzentrieren, was Du schon alles geschafft hast!
Und Mal ganz ehrlich: Wie wĂŒrdest Du reagieren, wenn – statt einer Stimme – eine reale Person, den GANZEN Tag neben Dir herrennt und diesen “geistigen MĂŒll” von sich gibt. 😉 Wie wĂŒrdest Du Dich verhalten?

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Vermutlich wĂŒrde Dir das frĂŒher oder spĂ€ter so richtig am Senkel gehen, oder? 😉 Egal ob guter Freund, Kollege, Partner oder Chef – frĂŒher oder spĂ€ter wĂŒrdest Du diesem „Zirkus“ Einhalt gebieten und Dich ĂŒber die Art der BelĂ€stigung lautstark Ă€ußern, anstatt nickend zuzustimmen (ja, ja genau, ach ja das auch, hmm hmm ja
) Also trainiere Dich darin, dieser Energie nicht mehr dieses Ausmaß an Aufmerksamkeit zu bieten.

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Achtung damit meine ich nicht “ausgrenzen” – Du sollst sie lediglich nicht mehr mit mentaler Energie fĂŒttern. Bleibe bei Dir und setze – wie Du es im echten Leben tun wĂŒrdest – dieser Stimme Grenzen. Manche Teilnehmer unseres inneren Teams sind ĂŒbereifrig wĂ€hrend andere wie unser inneres Kind (und ĂŒbrigens Hauptakteur punkto GlĂŒck & Spaß ) mehr Ermutigung benötigen, um uns bei unserer Suche nach dem GlĂŒck zu unterstĂŒtzen 😊

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Die eigene Situation dramatisieren
Als Beispiel: Vielleicht nervt es Dich zur Zeit in einen Job zu gehen, den du zur Zeit gerade ablehnst, weil es eine schwierige Phase ist, das Teamklima nicht das Beste ist oder zuviel zu tun ist …(das kenne ich alles ĂŒbrigens sehr gut! 😉 ). Eine Möglichkeit ist unser “Sichtfeld” zu erweitern und damit unsere Perspektive wĂ€re:

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Wenn es Dir wieder einmal zu viel wird, setze Deine aktuelle Situation bewusst in Beziehung zu anderen Menschen. Was ist mit ganz anderen Schicksalen? Es gibt viele Menschen, die gar nicht mehr aufwachen. DafĂŒr lohnt sich dankbar zu sein, oder? Oder Menschen, die aus gesundheitlichen GrĂŒnden keinen Job machen können – nie.

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Was macht dieses ausgedehnte Sichtfeld? Es verĂ€ndert weder Situation noch Deine Haltung aber es besĂ€nftigt und relativiert unser GefĂŒhl des “Ausgeliefert seins”. Und bitte weiß bei dieser Übung geht es nicht darum Deine Perspektive als “schlecht” zu bewerten oder “falsch” darszustellen. Du wirst mehr als genug GrĂŒnde haben, warum es Dir und bei dem Gedanken dorthin zugehen – nicht gut geht und Du diesen Job nicht machen möchtest.

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Es geht darum, dass sich unsere individuell wahrgenommene Situation – also unser Druck oder unser Schmerz – verkleinert, wenn wir ins MitgefĂŒhl gehen und andere im Geiste hereinholen, die in einer vielleicht viel schwierigeren Lebenssituation sind. Es geht also, um das Relativieren und um MitgefĂŒhl fĂŒr andere.

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Nichts desto trotz sollte so eine emotionale Belastung niemals eine Dauerlösung sein. Wenn Du Dich also in so einer Situation befindest und es Ă€ndern möchtest, dann bitte suche Dir einen hilfreichen Berater oder Coach oder reserviere Dir Deinen Termin mit mir auf Skype fĂŒr ein VorgesprĂ€ch, um zu schauen was es braucht damit Deine Freude an der Arbeit wieder zurĂŒckkommen kann oder astrologisch was Sinn dieser Phase ist und wann sie vorbeigeht  (>> zum unverbindlichen und kostenfreien VorgesprĂ€ch)

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Wie Du Deinen GlĂŒcksmuskel trainierst

Die SchlĂŒssel zum erfolgreichen GlĂŒckstraining sind Begeisterung und Faszination. Denn mit diesen intensiviert sich der Lerneffekt und unser GlĂŒcksgefĂŒhl um ein Vielfaches und wir haben, neue einprĂ€gende (auch neurobiologische prĂ€gende !) Erfahrungen.
Also wir mĂŒssen vom Kopf – und dem Denken in den Bauch und ins GefĂŒhl!

Als Beispiel: Jemand der verliebt ist (egal welches biologische Alter – er /sie hat) lernt mit Leichtigkeit und viel mehr Ambition japanisch, wenn der/die Angebetete z.B. aus Japan kommt. 😍 Unser emotionales Engagement ist also maßgeblich fĂŒr unseren Fortschritt in der jeweiligen Sache. Das heißt auch beim Lernen: Es geht nicht nur um den Kopf!

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Die Suche nach dem GlĂŒck

Die gute Nachricht ganz zu Beginn: Die Gehirnforschung hat gezeigt: „GlĂŒcklich sein kann jeder lernen“. đŸ€—

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Und die Emotionsforscherin Barbara Fredericson hat bei ihren Studien auch festgestellt, dass uns Ă€ußere Reize nicht dauerhaft glĂŒcklich machen. Egal wie hoch wie die Schwellwerte von: mehr genussvolles Essen, mehr Anerkennung, mehr Geld, mehr Belohnung, mehr Sex etc gesteigert werden, diese Dinge verĂ€ndern zwar unseren Lifestyle, aber nehmen auf die Dauer unseres GlĂŒcksgefĂŒhls keinen prĂ€genden Einfluss. Anders ausgedrĂŒckt:

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Auch wenn Ă€ußere Annehmlichkeiten mit der Zeit im Überfluss vorhanden sind, steigt unser GlĂŒcksgefĂŒhl nicht mit. Unser innerer GlĂŒcksbarometer steigt durch Dankbarkeit und Wertigkeit – egal ob fĂŒr Menschen, Situationen oder Gedanken. Das heißt: Egal wofĂŒr Du lernst Dankbarkeit zu entwickeln  (GlĂŒcksmuskeltraining), es dient Dir und Deiner inneren Zufriedenheit. DafĂŒr gibt es zahlreiche eigene Dankbarkeits – und “liebende GĂŒte Meditationsformen”, die enorme Wirksamkeit bewiesen haben, wenn sie regelmĂ€ĂŸig ausgefĂŒhrt werden. Und – das ALLERBESTE: sie brauchen nicht viel Zeit! Es gibt also auch die “liebene GĂŒte Meditationsausgabe fĂŒr Spitzenmanager” 😉

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Und wenn wir Schwierigkeiten in dieser Übung haben, dann kann es einfach sein, dass dieser Teil unseres Gehirns, der fĂŒr GlĂŒcksempfinden zustĂ€ndig ist „untertrainiert“ ist – nach dem Motto „if you don’t use it you loose it“.

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Z.B. der Psychiater Giovanni Fava hat seine depressiven Patienten auf die Suche nach einem „Tages GlĂŒck“ geschickt (was verdammt schwer ist fĂŒr jemand, der an Depressionen leidet). Doch die Aufgabe war klar. Im Laufe des Tages sollte jeder zumindest ein “Micro-GlĂŒcklilein” einen 1/10 sekĂŒndigen Lichtblickgedanken oder „was auch immer” finden und am Nachmittag in der Gruppe darĂŒber berichten. Diese Übung galt der Reanimierung und Neuvernetzung der eingeschlafenen Neuronen, welche fĂŒr das GlĂŒcksempfinden zustĂ€ndig waren und es funktioniert. Was bedeutet das also? Emotionen und GlĂŒcksempfinden sind trainierbar. 😊

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Was heißt das alles zusammengefasst?
Ein glĂŒckliches Leben ist nicht etwas was einem in die Wiege gelegt wird oder “in den Sternen steht”, sondern eine geistige Haltung.
1) Wir können uns dafĂŒr entscheiden, glĂŒcklich sein zu wollen (mĂŒssen es in manchen FĂ€llen jedoch trainieren).
2) Flexibel in unseren Erwartungen werden und uns fĂŒr unbedachte Wendungen oder GlĂŒcksfĂ€lle öffnen (Oh nach diesem GeschĂ€ft habe ich jetzt zwar nicht dezidiert gesucht, aber es ist schön, dass es da ist)
3) Und Üben – Üben – Üben: Also Lernen sowie unsere Wahrnehmung mit kleinen – aber konsequenten Schritten zum “GlĂŒcklich sein” zu verĂ€ndern, wenn wir bereit sind diese neue Haltung tagtĂ€glich in unser Leben zu integrieren.

Das kann in manchen FÀllen eine lÀngere Reise werden (bei mir war es so), aber es lohnt sich.

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In kleinen Schritten zum großen GlĂŒck 🎈 🍀

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Mache Deine tĂ€gliche Suche nach dem GlĂŒck zu einem ausgewachsenen Projekt und Dich zu einem GlĂŒcksgenerator. Die folgenden Ideen geben Dir hoffentlich ein paar Impulse. Auf jeden Fall bist Du jedoch frei, ob Du es ausprobierst oder nur Teile davon fĂŒr Dich ĂŒbernimmst. 😊

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💡 Wenn Du es zu einem Projekt machen möchtest: Lege Dir ein echtes GlĂŒckstagebuch an und mache es zu Deinem steten Begleiter. Trage die schönen Dinge hier ein. Wie z.B.

 

💡 Neuronale Morgengymnastik: ZĂ€hle jeden Morgen mindestens 5 Dinge, auf die Du Dich freust. Und wenn Du keine Dinge hast, ĂŒber die Du dich freust, dann baue sie JETZT ein  😊 Denn  ich z.B. hatte anfĂ€nglich bei der Übung nur meine Pflichten “am Radar” und meine BedĂŒrfnisse standen stets im Hintergrund. Geht es Dir auch so? Dann ist das der erste Hinweis dafĂŒr, dass es Zeit ist die eigene PrioritĂ€tensetzung neu zu definieren 👍

 

💡 GlĂŒcksinseln & Kraftoasen: Halte mindestens 1 x – idealerweise – 3 x pro Tag ganz bewusst fĂŒr ein paar Minuten inne und richte Dein Bewusstsein auf das was Du geschafft hast und aktiviere alle Deine Sinne dabei. GlĂŒcklich sein und ErfĂŒllt sein setzt voraus “Aus dem Kopf in das GefĂŒhl.” Das heißt genau DAS! Gehe aus dem Kopf ins GefĂŒhl und rieche, spĂŒre, atme und genieße den Moment. Auch ein Duft der Dich betört , kann hier sofort den Stressstecker ziehen und Dich in schwindelerregende Endorphinhöhen katapultieren. Z.B. ein Parfum, Ă€therisches Öl, ein spirituelles Duftwasser eine spezielle BlĂŒtenessenz …was immer Dich aktiviert. Geruch aktiviert einen der Ă€ltesten Bereiche unseres Gehirns, welches uns sofort in eine andere Zeit (Lebkuchenduft – wie bei Oma damals) und in eine komplett andere Stimmung versetzen kann.

 

💡 Streiche SĂ€tze „wie ich muss noch schnell“ aus Deinem Wortschatz (daran arbeite ich immer noch 😉 ) Wann immer „Ich muss
“ auftaucht – setze stattdessen z.B. „ich darf niemals wieder“ ein
und beobachte was passiert.

 

💡  Überlege Dir einen “gute Laune Booster” fĂŒr den Arbeitsalltag– wenn Du im Verkauf bist oder viele KundengesprĂ€che hast, kennst Du das besonders gut. Du solltest im Turbomodus „Extra gut drauf sein“ (jemand, der bei einem Erstkontakt auf Dich wirkt wie ein “saures GĂŒrkchen”, dem schenken wir weder unser Vertrauen noch unser Geld)

Daher ist es wichtig den ganz individuellen GlĂŒckstank gefĂŒllt zu haben und vor wichigen Terminen, Meetings oder GesprĂ€chen diese im Bedarfsfall abrufbar zu haben. Überlege Dir also jeweils 3 Dinge ( Situationen, Bilder oder Menschen), die Dich augenblicklich in eine euphorische Stimmung versetzen. (Was das ist, ist völlig egal)

Bei mir sind es z.B 2 Menschen, bei deren Gedanken an sie mir alleinig das Herz aufgeht und der Stress abfĂ€llt. Das kann aber genauso Dein kommender Urlaub sein, ein Comic oder der Gedanke wie, der Kunde nimmt nicht nur Dein Angebot an – nein – er ist maßlos von Dir begeistert, oder Du erinnerst Dich, wie die kleine Elisabeth sich die Eiscreme bei ihrem Lachanfall versehentlich an die Wange geklatscht hat)..die sĂŒĂŸen KĂ€tzchenfotos…Du siehst schon. Ich meine es auch so…egal was 😉

 

 

💡 Abends gehe den Tag mit all Deinen Sinnen durch und finde mindestens 5 Dinge, fĂŒr die Du aufrichtig dankbar bist, die schön waren und erfĂŒllende Momente dargestellt haben Und beende jeden Tag mit 3 Fragen in Deinem GlĂŒckstagebuch: “Was ist heute gut gelungen?”, “Was war schön?” “WorĂŒber habe ich mich heute gefreut?”
(GlĂŒcksmuskel Tabata Training) Wenn Du nichts findest, dann mache Dich konkret auf die Suche, wo sich GlĂŒcksmomentchen versuchen ungesehen an Dir vorbeizuschleichen und beginne mit diesen. Bei dieser Übung geht es nicht, um die QualitĂ€t – es mĂŒssen keine weltbewegegenden Dinge sein – sondern es geht darum 5 Dinge zu finden! UND, wenn Du diese aufgeschrieben hast, finde etwas an dem morgigen Tag worauf Du Dich freust (wenn Du nichts hast, Du weisst schon 😉  siehe oben – dann baue aktiv etwas ein!)

 

 

Ich hoffe hier war die eine oder andere Idee fĂŒr Dich dabei, wenn Du noch Ideen hast, was man hier dazunehmen kann oder was Dir geholfen hat, dann schreibe es unten in  die Kommentare. Und wenn Du startest: Bitte bedenke, dass diese Übung zum Ändern von unseren Gedanken und Gewohnheiten Zeit und Konsequenz braucht (wie bei einer DiĂ€t, einem Sportprogramm, beim Lernen von Gitarres pielen usw).

Ich empfehle mit 1 oder 2 Tipps anzufangen. Ganz klein, aber  diese dafĂŒr 1 Monat konsequent praktizieren. Erweitern kannst Du immer noch – hingegen wenn Du nach 5 Tagen abbrichst, hast Du keine Effekte (und es lohnt sich nicht sich beim GlĂŒckstraining zu stressen. Das geht an der Sache einbisschen vorbei 😉  )

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Deine nÀchsten Schritte

Wenn Du möchtest:
dann mache Dich die Suche nach dem alltĂ€glichen GlĂŒck und committe Dich fĂŒr eine gewisse Zeit (z.B. ein Monat oder noch besser 2 Monate) Von der gĂ€ngigen 28 Tage Regel bin ich aus meiner eigenen Erfahrung nicht ĂŒberzeugt – speziell wenn es um tief verankerte Gewohnheiten geht.

Suche Dir einzelne Übungen von oben aus – oder auch nur eine, die Dir zusagt. Mache diese dafĂŒr tĂ€glich und beobachte aufmerksam, wie es Dir mit diesen Übungen geht und was sich verndert (auch das kannst Du im Idealfall dokumentieren).

Suche Dir online auf Youtube eine “liebende GĂŒte-” oder Dankbarkeitsmeditation aus, die Dich anspricht und praktiziere sie 2 – 3x pro Woche

Wenn Du mit mir an Deinem GlĂŒcksmuskel gemeinsam arbeiten möchtest, dann mache Dir Deinen Termin fĂŒr unverbindliches und kostenloses VorgesprĂ€ch auf Skype aus, um astrologisch zu schauen geeignete Methoden fĂŒr Dich zu finden! Ich freue mich auf Dich und wĂŒnsche Dir eine glĂŒckliche Zeit  😊